Website des Kreisverbands Leipzig der Piratenpartei Deutschland

Ausverkauf von Leipzig? Stadtbad

Stadtbad 1914

Das Leipziger Stadtbad, ein seit 2004 aufgrund baulicher Mängel geschlossenenes Jugendstil-Gebäude aus den Jahren 1913 bis 1916, das unter Denkmalschutz steht, soll an einen privaten Investor verscherbelt werden. Dazu will die Stadtverwaltung das gute Stück auf einer Immobilienmesse für ein Mindestgebot von 500.000 Euro feilbieten.

Und das, obwohl eine Förderstiftung seit 2006 daran arbeitet, das Gebäude zu erhalten und dafür etwa eine Million Euro sammelte. Noch 2006 wollte auch unser oberster Religionslehrer das Stadtbad für die Bürger erhalten. Nun will er es versilbern.

Wir prangern das mal an. So sollte nicht mit öffentlichem Eigentum umgegangen werden. Ohne Bürgerbeteiligung und ohne Rücksicht auf historische Zusammenhänge. Klar, so öffentliche Gebäude kosten Geld. Geld, das die Stadt Leipzig lieber anders ausgibt. Nicht für die eigenen Bürger.

Wir Piraten unterstützen zusammen mit anderen Gruppen den Erhalt öffentlichen Eigentums und die Nutzung des Stadtbades für Sport und Kultur.

Ihr könnt hier bis zum 07.11.2013 eine Petition unterschreiben:

https://www.openpetition.de/petition/online/wiedereroeffnung-leipziger-stadtbad-handeln-im-sinne-der-buergerschaft

Oder euch ein paar andere kreative Aktionen überlegen.

Und bei der Kommunalwahl im Mai 2014 eure Stimme einer Partei geben, die sich gegen den Ausverkauf des kommunalen Eigentums einsetzt.

Stadtbad Leipzig Innenansicht orientalische Sauna 2011-2


Weitere Informationen

@piraten_le

Veranstaltungen

  • Piratenabend, Weihnachtsfeier & "All-You-Can-Eat" 30/11/2017 19:30 - 22:00 Goldene Kugel Restaurant Richard-Wagner-Straße 10 Leipzig

    Zum Jahresschluss treffen wir uns in einem etwas anderen Rahmen. Offizielle „Weihnachtsfeier“ des KV-Leipzig, da es keinen Piratenabend im Dezember geben wird. Gäste sind herzlich willkommen. Hinweis: Es handelt sich nicht um ein Arbeitstreffen, piratige Themen werden aber mit hoher Wahrscheinlichkeit besprochen.